Spontan hätte ich bei der Pfaueninsel nicht an Schwarzweiß Bilder gedacht aber schaut selbst wie interessant selbst eine Insel die für ihre strahlenden Tiere steht in Schwarzweiß aussieht.

Der Besuch der Pfaueninsel fängt mit einem „Bööööötchen“ an, wie mein Sohn so schön sagt. Ca. 100m legt man mit einer Fähre zurück, sonst müsste man ja schwimmen. Das wäre zwar eine schöne Abkühlung bei 30°C aufwärts aber ich weiß nicht ob man dann überhaupt noch Pfauen gucken mag 😉

Auf der Insel selber hat man viel Natur, schöne Tiere und vor allem die Möglichkeit sich ein wenig vom Alltag zu entschleunigen.

Ehemals für die Kaninchenzucht genutzt hat die Pfaueninsel schon viel erlebt.

König Friedrich Wilhelm II. hat sich schon als Kronprinz mit seiner Mätresse Wilhelmine, damals 13, auf die Insel für Liebesspielchen übersetzen lassen. Wilhelmine wurde mit 15 das erste mal Mutter und bekam mit „dem dicken Lüdejahn“ noch 4 weitere Kinder. Und obwohl der König aus Kalkül zwei Ehen einging überdauerte die Liaison, mit der mittlerweile Gräfin von Lichtenstein,  bis zum Tode.

Mehr zu der Insel, den Liebeleien und der Geschichte hier bei Wikipedia.

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Verlinkt mit Frauke.