Meinen Samstagsplausch von letzte Woche habe ich vergessen rechtzeitig bei Andrea zu verlinken, ich Drops! Die lieblosen Hasi-Bilder haben aber auch nicht viel Aufmerksamkeit verdient.

Mittlerweile ist die Osterferien Woche schon wieder um und ab Dienstag ging das Wetter ja zum Glück herrlich bergauf. Mit Andrea haben Junior und ich 4,5 Stunden auf dem Spielplatz verbracht. Wie toll! Wie so ein bisschen Sonne, frische Luft, ein glückliches Kind und die strickende Gesellschaft lieber Menschen einen doch gleich zufrieden ins Bett gehen lässt am Abend.

Ansonsten war die Woche nicht sehr aufregend.

Am Freitag hatte ich eine Dampferfahrt um den Müggelsee gewonnen, so dass wir den Samstag Vormittag schippernd verbracht haben. Fantastisch! Als Nordkind ist das für mich immer totaler Seelenurlaub.

Andrea macht sich ja sehr viele Gedanken zur DSGVO, wie viele andere Blogger auch. Momentan wird durch die Abmahn- und IT Rechtler sehr viel Panik um das Thema gemacht. Als wäre Datenschutz ein ganz neues Thema welches noch nie relevant war. In meinem alten Job war ich Datenschutzbeauftragte und könnte jede Menge zu dem Thema referieren. Wäre da Bedarf? Dann würde ich es mal aufmalen. Bis zum neuen Job hab ich noch jede Menge Zeit für sowas.

In Kurzfassung kann man eigentlich nur sagen: Für den kleinen Blogger, der weder Werbeanzeigen schaltet noch monetarisierte Beiträge verfasst, für den ändert sich quasi gar nichts im Vergleich zum noch gültigen BDSG/TMG. Der Tenor der ganzen Datenspeicherung um die es ja im Endeffekt geht: Man benötigt die Einwilligung zur Speicherung von Daten. Schreibt jemand einen Kommentar, hat er ja freiwillig seine Meinung abgegeben, sowie seinen Namen und u.u. seine Email Adresse oder andere Daten über sich da gelassen. Der Trick ist: die zu dem Kommentar gehörende IP Adresse darf nicht eindeutig zuzuordnen sein zu diesem Beitrag… Aber ich schweife ab und werde dazu mal einen separaten Beitrag verfassen, dann bekommt der Blog mal etwas mehr Futter als nur Pläusche.

Im Grunde kann man aber sagen: Erst mal tief durchatmen. Ich denke jeder Blogger wird entweder WordPress samt Plugins oder Blogger nutzen. Und eben diese Tools müssen ihre Funktion natürlich auch DSGVO Konform anpassen, so dass man tatsächlich nur die Umsetzung im Auge behalten sollte.

Wer sich darüber wirklich Gedanken macht sollte einen Anwalt aufsuchen, meine Meinung/Schilderung stellt keine Rechtsberatung dar!

An dieser Stelle geh ich mal die Sonne in die Nase halten, wer weiß wie lange das Wetter tatsächlich noch so gut bleibt, der April macht ja schließlich was er will!