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Schwarzweiß Blick über die Pfaueninsel

Spontan hätte ich bei der Pfaueninsel nicht an Schwarzweiß Bilder gedacht aber schaut selbst wie interessant selbst eine Insel die für ihre strahlenden Tiere steht in Schwarzweiß aussieht.

Der Besuch der Pfaueninsel fängt mit einem „Bööööötchen“ an, wie mein Sohn so schön sagt. Ca. 100m legt man mit einer Fähre zurück, sonst müsste man ja schwimmen. Das wäre zwar eine schöne Abkühlung bei 30°C aufwärts aber ich weiß nicht ob man dann überhaupt noch Pfauen gucken mag 😉

Auf der Insel selber hat man viel Natur, schöne Tiere und vor allem die Möglichkeit sich ein wenig vom Alltag zu entschleunigen.

Ehemals für die Kaninchenzucht genutzt hat die Pfaueninsel schon viel erlebt.

König Friedrich Wilhelm II. hat sich schon als Kronprinz mit seiner Mätresse Wilhelmine, damals 13, auf die Insel für Liebesspielchen übersetzen lassen. Wilhelmine wurde mit 15 das erste mal Mutter und bekam mit „dem dicken Lüdejahn“ noch 4 weitere Kinder. Und obwohl der König aus Kalkül zwei Ehen einging überdauerte die Liaison, mit der mittlerweile Gräfin von Lichtenstein,  bis zum Tode.

Mehr zu der Insel, den Liebeleien und der Geschichte hier bei Wikipedia.

 

Verlinkt mit Frauke.

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Samstagsplausch – Long time no read

Lange habe ich hier nichts gepostet, dabei wollte ich doch so gerne, habe viele Bilder geschossen. Aber wie ich im ersten Post schon geschrieben habe – es sollte Spaß machen und ich wollte mich zu nichts zwingen. Die letzten Wochen waren einfach zu viel. Ständig passierte etwas, was nicht hätte sein müssen.

Aber jetzt stehen alle Zeichen auf „Weitermachen“ 😉

Bei Andrea gibt es Samstags immer eine kleine große Kaffeklatsch-Runde. Ich möchte das zum Anlass nehmen diesen Beitrag auch Andrea zu widmen.

Wir kennen uns jetzt „live und in Farbe“ seit Februar 2015. Zueinander gefunden haben wir über Frau Maschenfein Marisa und die gemeinsame Leidenschaft des Strickens. Als wir uns persönlich kennen gelernt haben zeigten sich schnell andere Gemeinsamkeiten wie z.B. die Fotografie oder auch einfach eine gesunde und vor allem gelassene Einstellung zum Leben. Nicht zuletzt die Tatsache, das wir keine 5 Minuten voneinander weg wohnen.

Es gibt Zeiten da hören wir uns 1-2 Wochen nicht. Und dann gibt es wiederum so Wochen wie diese. Am Montag fuhr ich mit Mini-Me Streu-Nachschub für unseren Hamster kaufen. Ich tüddelte noch im Auto rum, guckte nach Links zur Tür raus und auf ein mal stand Andrea da. Berlin ist halt doch ein Dorf 😉 Sie war ein Geschäft weiter gerade einkaufen und hat uns vorbei fahren sehen.

Am Dienstag waren wir dann zusammen auf der Pfaueninsel. 3,5 Stunden um die Insel gelaufen, schöne Pfauen gesehen, die Natur genossen und Vinci hat sich auch direkt in Andrea verliebt.

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Tja, zu guter letzt schickte ich Andrea gestern eine Nachricht samt Foto von ihrem Lieblingsspielplatz auf dem sie als frisch gebackene Mama immer schon gerne war und auf dem man sich wunderbar treffen kann – die Kinder haben Entertainment und die Muddis haben Zeit zu stricken. Und was passierte? Kurze Zeit später stand Andrea vor mir. Sie war mit ein paar Muddi-Arbeitskolleginen verabredet.

Ich liebe derartige Zufälle. Und eine Freundschaft wie diese. Man muss sich nicht täglich hören oder gar regelmäßig sehen um eine gute Freundschaft zu erhalten.

Andrea, Du bist ein ganz toller Mensch! Ich danke Dir für deine unkomplizierte, entspannte und tolle Freundschaft und freue mich auf viele weitere Ausflüge, Fototouren und Strick-Frühstücks-Dates.